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Ich bin Barbara Bohrn.

Ich bin Strukturgeberin, Projektmanagerin und Impulsgeberin.

Die meisten Menschen können sich nicht vorstellen, dass ich leidenschaftlich gerne für Strukturen sorge. Aber was soll ich sagen? Es ist tatsächlich so.

Schon als Kind waren mir Strukturen und Ordnung sehr wichtig. Als 10-Jährige habe ich bereits Ausgabenlisten geführt und meine Hälfte des gemeinsamen Kinderzimmers mit meiner Zwillingsschwester  sauber und ordentlich gehalten.

Berufliche Erfahrung

  • über 20 Jahre Berufserfahrung

  • Führungserfahrung

  • Projekt Management Consulting

  • Organisationsentwicklung

  • Prozessoptimierung

  • Digitalisierung

  • Integration nach Unternehmensübernahmen

  • Erfahrung als Trainerin und Mentorin

Ausbildung

  • Studium der BWL an der JKU

  • Ausbildung in Projekt Management, Prozess Management und Change-Management

  • Führungskräfteakademie, LIMAK

  • Coaching-Ausbildung, ESBA Wien

  • Fachtrainerausbildung, BFI

  • Persönlichkeits-, Verkaufs- und Kommunikationstrainings

  • Six Sigma Green Belt, Donau Uni Krems

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und wer bin ich sonst noch ...

… ich bin Jahrgang 1972, glücklich liiert seit vielen Jahren und  Mutter von zwei wunderbaren Burschen.

… ich bin liebend gern wandernd und laufend in der Natur unterwegs, nah und fern, in den Bergen und im Flachland.

… ich suche den kreativen Ausgleich an meiner Nähmaschine, die noch von meiner Großmutter stammt und hauche alten Stoffen, kaputten Jeans sowie Verpackungen neues Leben ein.

... ich arbeite gerne und achte darauf, dass der Spaß und die Freude an der Arbeit nicht zu kurz kommt.

Wie es zur strukturgeberin kam

Die vier ist, seit ich denken kann meine Glückszahl. Ich wuchs auf Hausnummer 24, mit der Postleitzahl 4020 auf. Als ich 44 Jahre alt wurde, dachte ich mein absolutes Glücksjahr hat begonnen. Genau in diesem Lebensjahr ereilte mich eine schwere Krankheit und ich war monatelang, wie in einer Parallelwelt, im Krankenstand. Danach wollte ich einfach zurück ins „normale“ Leben. Ich stürzte mich in einen neuen Job, mit mehr Stunden und Verantwortung als davor. Die Frage nach dem Warum habe ich mir nie gestellt. Einige Zeit später, als ich wieder Boden unter den Füßen spürte, wurde mir bewusst, welches Glück ich mit 44 hatte. Ich gehe seither gestärkt durchs Leben. Ich bin mir der Endlichkeit bewusst, versuche meinen Fokus auf die wichtigen Dinge im Leben zu lenken und gehe nur selten Kompromisse ein.

Berufliche Kompromisse habe ich ad acta gelegt. Ich füge mich nicht mehr in ein großes System ein oder opfere meine Werte für einen sicheren Job. Ich habe mich entschieden als selbstständige und unabhängige Unternehmensberaterin und Projektmanagerin zu arbeiten und die strukturgeberin war geboren.